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auf den Seiten der Evang. Aktionsgemeinschaft für Familienfragen in Bayern e.V. (eaf bayern)
Einsamkeit – gemeinsam hinschauen und handeln
11. und 23. November 2026
Einsamkeit kann Menschen in jeder Lebensphase und in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen treffen. Sie beeinflusst Gesundheit, Wohlbefinden und gesellschaftliche Teilhabe.
Gleichzeitig hat Einsamkeit eine gesamtgesellschaftliche Dimension: Wo soziale Teilhabe und gesellschaftliche Verbundenheit fehlen, können gesundheitliche Belastungen zunehmen sowie Bildungs- und Berufswege beeinträchtigt werden.
Die eaf bayern bietet in Kooperation mit der Diakonie Bayern am 11.11.2026 und am 23.11.2026 jeweils von 10.00 bis 11.30 Uhr zwei Online-Veranstaltungen für Fachkräfte und Interessierte aus dem sozialen Bereich an.
Neues von familiensnacks.de
Familiensnacks live!
Nutzen Sie den Fachtag am 04.05.2026 von 9.30 Uhr bis 16.00 Uhr, um zu erfahren, wie die familiensnacks.de als Mitwirkraum für Familienarbeit genutzt werden kann – praxisnah, kreativ und inspirierend. Kreative Mitmachstationen bringen Methoden und „Snack-Ideen“ für Ihre Arbeit mit Familien – ein lebendiger Mix aus Inspiration und praktischen Tools für den Praxisalltag.
Equal Care Day: Care geht uns alle an – Raus aus der Care-Schleife!
01. März 2026
Zum Anlass des 50-jährigen Jubiläums der Frauenordination in Bayern am Sonntag, 01. März 2026 hat das Evangelische Bündnis-Care die Gelegenheit genutzt und vor dem Eingang der Lorenzkirche in Nürnberg den Besucherinnen und Besuchern des Gottesdienstes einen Mental-Load-Test sowie die Info-Karte „Raus aus der Care-Schleife“ überreicht. Vor der Kirche haben sich zahlreiche Gespräche zu geleisteter Fürsorgearbeit ergeben. Viele Besucherinnen und Besucher haben von eigenen Erfahrungen berichtet und die Aufmerksamkeit zum Equal-Care-Day gerne angenommen.
Hier geht es zum Mental-Load-Test und hier finden Sie weitere Impressionen von der Aktion.
Familienpolitische Informationen der eaf bayern
Die aktuelle Ausgabe der FPI Bayern 03/2026.
In Politik und Wirtschaft werden derzeit Forderungen nach einer Erhöhung der Wochenarbeitszeit, Verlängerung der Lebensarbeitszeit oder nach Einschränkungen sogenannter „Lifestyle-Teilzeit“ laut. Der Vorwurf lautet:
Die Deutschen arbeiten zu wenig. Gleichzeitig geraten bestehende Schutzregelungen zunehmend unter Rechtfertigungsdruck: Feiertage, arbeitsfreie Sonntage und verbindliche Arbeitszeitgrenzen werden nicht selten als Wohlstandsbremse dargestellt.
In dieser Ausgabe der FPI werfen wir einen Blick darauf, welchen Einfluss (Erwerbs-)Arbeitszeit auf Familien, ihre Mitglieder und ihr Umfeld hat.



